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Standpunkt gegen Gewalt gegen Frauen

„Gewalt gegen Frauen ist leider immer noch ein weit verbreiteter Verstoß gegen die Menschenrechte, den ich verurteile. Es besteht nach wie vor gesellschaftspolitischer und juristischer Handlungsbedarf. Ich begrüße daher das Engagement des Gleichstellungsbüros bei diesem Thema.“
Jürgen Krogmann
Oberbürgermeister Stadt Oldenburg & Schirmherr des Präventionsrates Oldenburg
„Bei Gewalt gegen Frauen gibt es nur Verlierer. DAS OPFER verliert die körperliche und seelische Unversehrtheit und manchmal auch einen Teil ihrer Würde. DER TÄTER verliert neben seiner Würde Gesicht und Ansehen, oftmals Heim und Familie, nicht selten auch Freunde und Beruf, gelegentlich sogar die Freiheit, oder am Ende gar sich selbst. DESHALB: Keine Gewalt gegen Frauen, Du wirst am Ende verlieren!“
Eckhard Wache
ehemaliger Polizeidirektor der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland & ehemaliger Vorstand des Präventionsrates Oldenburg
„Ich bin gewaltig gegen Gewalt an Frauen!“
Richard-B. von Busse
ehemalig Vorstand Förderverein Präventionsrat Oldenburg
„Ich lehne ausdrücklich jegliche Form von Gewalt ab. Dass gewalttätiges Verhalten gesellschaftlich geächtet wird, muss Tätern deutlich gemacht werden. Die Opfer müssen ermutigt und unterstützt werden, sich aus derartigen Situationen zu befreien. Unsere ganze Gesellschaft steht in der Pflicht nicht wegzusehen, wenn wir von Gewalt gegen Frauen erfahren, sondern hinzusehen und zu handeln.“
Stephan Albani
Bundestagsabgeordneter
„GRÜNE Männer: Ökologisch, basisdemokratisch, gewaltfrei – nicht nur gegenüber Frauen. Laut Weltgesundheitsorganisation bergen sexuelle Gewalt und die Gewalt in Paarbeziehungen weltweit das größte Gesundheitsrisiko für Frauen. Frauen fliehen aus Angst um ihr Leben und ihre sexuelle Selbstbestimmung auch zu uns nach Deutschland. Dies muss endlich als Asylgrund regelmäßig anerkannt werden.“
Peter Meiwald
ehemaliger Bundestagsabgeordneter
„Gewalt ist nicht akzeptabel – gegen niemanden. Leider sind Frauen nach wie vor überdurchschnittlich oft von häuslicher Gewalt betroffen. Der Rechtsstaat muss dabei verlässlich auf der Seite der Opfer stehen. Gesellschaftliche Aufklärung, Schutz der Betroffenen und konsequente Bestrafung der Täter – das ist der Dreiklang, mit dem wir Gewalt gegen Frauen weiter bekämpfen müssen.“
Dennis Rohde
Bundestagsabgeordneter
„Gewalt an Frauen ist noch immer trauriger Alltag: Jede dritte Frau ist von Gewalt betroffen! Dennoch ist es ein Tabu über die körperlichen und seelischen Verletzungen zu sprechen. Viele Frauen und Mädchen fühlen sich sogar schuldig und können sich niemandem anvertrauen. Dieses Tabu müssen wir überwinden! Der heutige Tag setzt dafür ein Zeichen.“
Barbara Woltmann
ehemalige Bundestagsabgeordnete
„Niemand darf die Gedanken in unsere klugen Köpfen gefügig schlagen, unseren Stolz klein treten, jeder soll Respekt haben vor unserer Schönheit und sie nie demütigen, und niemand darf den Körper eines Mädchens oder einer Frau je zum Objekt seiner sexuellen Begierden machen. Und wir dürfen uns nie in dieser gegensätzlichen Welt unterwerfen oder anpassen. Wir brechen ansonsten nie mit den Strukturen von Macht und Gier.“
Susanne Menge
Bundestagsabgeordnete
„Gewalt gegen Menschen ist verachtenswert! Häusliche Gewalt von Männern gegen Frauen ist verachtenswert! Denn sie findet dort statt, wo Menschen Schutz und Geborgenheit erwarten. Die eigenen vier Wände sind kein rechtsfreier Raum. Gewaltausübende Menschen – sei es außerhalb oder innerhalb der eigenen vier Wände – sind Straftäter und gehören vor Gericht.“
Ulf Prange
Landtagsabgeordneter
„Gewalt löst keine Konflikte, sondern schafft und verstärkt Probleme. Das gilt im Großen wie im Kleinen. Gewalt fängt dabei schon im Kopf an, wenn sich Gedanken formen, die zu Worten werden und zu handgreiflichen Taten werden können. Der Gewalt zu begegnen heißt also, an der Grundhaltung zu arbeiten: Das ist eine Aufgabe von uns allen in Familie, Kirche, Gesellschaft.“
Bischof Thomas Adomeit
Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg
„Als Christen lehnen wir Gewalt ab – egal, in welcher Form und egal, gegen wen sie sich richtet. Gewalt gegen Frauen beinhaltet oft das Ausspielen männlicher Stärke gegenüber einem schwächeren und schutzlosen Menschen. Das darf niemals toleriert werden. Betroffenen Frauen müssen wir helfen, bestimmten Verhaltensmustern in unserer Gesellschaft müssen wir präventiv begegnen. Die Katholische Kirche engagiert sich daher in der Seelsorge und mit vielen Präventions-, Beratungs-und Hilfsangeboten im Interesse der Frauen und für sie.“
Heinrich Timmerevers
Bischöflicher Offizial und Weihbischof
„Gewalt entwickelt sich wie eine Spirale, sie will Angst schüren: Sie beginnt mit absichtlichem „Kleinmachen“, geht weiter zu Verletzungen mit Worten, bis dann die Faust zuschlägt.
 
Als Christin sage ich Nein zu Gewalt: Alle Menschen sind Gottes Kinder. Jede ist somit Schwester, jeder ist somit Bruder einer anderen Frau. Die Würde der Frau, die Würde jedes Menschen ist unantastbar.“
Sabine Blütchen
Synodalpräsidentin
„Psychische oder physische Gewaltgegen Mädchen und Frauen gehen gar nicht. Besonders die oft hervorgehobene Rolle des Mannes in den Religionen war und ist immer noch Mitverursacher von häuslicher Gewalt gegen Mädchen und Frauen. Das muss aufhören. Religionen können in der Demokratie erst dann ernsthafte Partner sein, wenn sie ihre Schuldgeschichte gegenüber Mädchen und Frauen aufarbeiten und die Beseitigung von Gewalt in den eigenen Reihen durchsetzen.“
Prof. em. Dr. Jürgen Heumann
Institut für Ev. Theologie und Religionspädagogik, Universität Oldenburg
„Aus Bahá ́í-Sicht wird häusliche Gewalt in jeglicher Form strikt abgelehnt. Wenn Kinder eine Kultur des gegenseitigen Respekts, der Liebe und Gleichwertigkeit in der Familie erleben, ist das die beste Prävention.“
Birgit und Hossein Panahi
Bahá’í
„Die Ablehnung von „Gewalt gegen Frauen“ ist selbstverständlich. Von folgender Haltung aus ist es unmöglich, Gewalt gegen Frauen zu rechtfertigen: „Wenn ihr für euch selber versteht: ‚Diese Dinge sind heilsam, förderlich, von Weisen empfohlen und, wenn man sie akzeptiert und durchführt, bringen sie allseits Nutzen und Glück‘, dann solltet ihr danach handeln (Der Buddha -Kalama-Sutra).“
Manfred Folkers
Buddhistische Gruppen in Oldenburg
„Häusliche Gewalt und Zwangsverheiratungen finden ihren Ursprung nicht in religiösen Texten sondern in patriarchalischen Gesellschaftsstrukturen. Wir, als Islamischer Kulturverein Oldenburg e.V./Maryam Moschee, distanzieren uns ganz deutlich vor einem Missbrauch jeglicher religiöser Texte zum Zwecke der Gewaltausübung gegenüber Frauen. Der Islamische Kulturverein Oldenburg e.V./Maryam Moschee betont ausdrücklich, dass der Islam zu einer selbst bestimmten Partnerfindung ermutigt und lehnt häusliche Gewalt deutlich ab.“
Ahmed Hazzaa
Islamischer Kulturverein Oldenburg e.V./ Maryam Moschee
„Behandle jeden Menschen so, wie du selbst behandelt werden willst.“
Jona Simon
Jüdische Gemeinde zu Oldenburg
„Das häusliche Gewalt heutzutage immer noch aktuell ist, ist für mich gesellschaftlich beschämend und nicht akzeptabel.“
Werner Bieberstein
Katholische Kirche, Gemeinde St. Willehad
„Als Yezidische Gemeinde lehnen wird jede Form der Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen ab. Da darf es null Toleranz gegenüber den Tätern geben. Frauen und Mädchen die Gewalt erfahren, müssen geschützt werden und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Das Yezidische Forum e.V. ist bei Konflikten als Mediator tätig und berät Frauen und Mädchen die Gewalt erfahren haben. Als Gesamtgesellschaft ist es unsere Aufgabe hinzusehen und solche Taten zu verurteilen.“
Ilyas Yanc
Bildungsreferent Yezidisches Forum e.V. Oldenburg-Yezidische Gemeinde Oldenburg
„Bezüglich Gewalt, die ja oft nur Zeichen eigener Schwäche ist, sollte jeder sensibilisiert sein und aktiv Stellung beziehen. Besonders auch in Bezug auf die Vorstufen körperlicher Gewalt, wie z.B. psychische und moralische Gewalt im zwischenmenschlichen Zusammenleben.“
Dr.med. Hansjörg Augenstein
Chefarzt der Frauenklinik des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg
„Frauenärztinnen und -ärzten kommt in der gesellschaftlichen Verantwortung für die Gewaltbetroffenen eine spezielle Aufgabe zu. Sie nehmen in Bezug zu der sexuellen Gewalt für die Opfer eindeutig eine Rolle als Vertrauensperson ein. Gerade weil sie oft sowohl im akuten Fall als auch bei der wiederholten Tat eine der ersten Kontaktpersonen sind, haben die in diesem Bereich tätigen Ärzte und Ärztinnen die Position und Pflicht zur Betreuung und Begleitung. In dieser Funktion entsteht und besteht die Möglichkeit zur Aufklärung der bestehenden Dunkelziffer durch die Erfassung einhergehender körperlicher und psychischer Zeichen der Gewaltauswirkung.“
Prof. Dr. Dr. Rudy Leon De Wilde
Universitätsklinik für Gynäkologie Pius-Hospital
„50 Prozent aller allein flüchtenden Frauen und Kinder sind während ihrer Flucht (sexueller) Gewalt ausgesetzt. Das ist eine Tatsache, mit der wir uns in unserer Arbeit auseinandersetzen müssen.“
Ariane Kopitzki
Hausärztin
„Bei Gewalt gegen Mitmenschen dürfen wir nicht wegsehen. Deshalb unterstützen wir in unserer Klinik aktiv das „Netzwerk ProBeweis“. Dort ist eine kostenfreie und vertrauliche Dokumentation und Beweissicherung unabhängig von einer Anzeige bei der Polizei möglich: www.probeweis.de.“
Prof. Dr. Eduard Malik
Chefarzt Oldenburger Frauenklinik im Klinikum Oldenburg
„In meinem Berufsstand sehen wir täglich die Folgen, die Gewalt in welcher Form auch immer haben kann. Neben der Behandlung von Opfern und Tätern sind die Prävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe und der persönliche Mut, Gewalt in keinster Form zu akzeptieren, essentiell.“
Prof. Dr. Alexandra Philipsen
Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Karl-Jaspers-Klinik Oldenburg
„Bei Gewalt gegen Frauen verlieren immer Opfer und Täter. Schwierig wird es für Ärzte, wenn die Opfer zwar eine Behandlung für sich, aber keine Bestrafung des Täters wollen. Häufig droht eine Wiederholung. Der Arzt muss die individuelle Situation einschätzen. Keine Toleranz gegen Gewalt und Unterstützung der Opfer sind für mich die Leitschnur des Handelns.“
Helmut Scherbeitz
Geschäftsführer der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen, Bezirksstelle Oldenburg
„Mit dem Projekt „Netzwerk ProBeweis“ konnte Niedersachsen als erstes Bundesland eine flächendeckende und strukturierte Gewaltopferversorgung etablieren. Unter Leitung der Rechtsmedizin werden Betroffene bereits vor Erstattung einer Strafanzeige wesentlich unterstützt.“
Sarah Stockhausen
Ärztin Medizinische Hochschule Hannover, Institut für Rechtsmedizin, Außenstelle Oldenburg
„Mehrfach jedes Quartal behandeln wir Opfer häuslicher Gewalt in der Praxis. Fast immer sind Frauen die Opfer männlicher Gewalt. Hilflosigkeit, Ausweglosigkeit und fehlende Konfliktlösungsstrategien sind häufig die Ursachen in der Partnerschaft. Vielfach haben die Beteiligten aber auch generationsübergreifend Gewalt erlebt. Es ist eine multiprofessionelle Aufgabe Gewalt in der Familie zu thematisieren um die Schwellenangst für Anzeige und zur Behandlung zu reduzieren. Wir müssen als Helfer, vom Nachbarn bis zum Richter, eindeutig sein in der Ablehnung und Verurteilung von Gewalt. Wir müssen aber auch Hilfesysteme für die Täter implementieren um den gewalttätigen Generationenzyklus zu durchbrechen und den Tätern andere Konfliktlösungen zu ermöglichen.“
Dr. Volker Nüstedt
Facharzt für Innere Medizin, Psychotherapie, Akupunktur
„Es gibt zwei unumstößliche Wahrheiten: Ein Spiel dauert 90 Minuten und Frauen schlägt man nicht.“
Wilfried Barysch
ehemaliger Vorsitzender des VfB
„Gewalt gegen Frauen – für mich ein Ausdruck von Schwäche und Feigheit!“
Stefan Könner
Geschäftsführer GSG
„Gewalt ist das Mittel der geistigen Looser!“
Ines Kuba-Klemmer
Miss Germany 1991
„Gewalt gegen Frauen ist kein Problem, sondern ein Verbrechen.“
Carsten Lienemann
engagierter Bürger
„Für Gewalt gegen Frauen gibt es an der Universität keinen Platz.“
Herrn Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper
Präsident der Universität Oldenburg
„Ich verurteile Gewalt an Frauen. Ich verurteile Gewalt an allen, deren Menschenrechte aus gesellschaftlichen, religiösen, ideologischen, politischen oder sonstigen Gründen missachtet werden.“
Christian Firmbach
ehemaliger Generalintendant des Oldenburgischen Staatstheaters
„Gewalt gegen Frauen ist leider auch in der EU keine Ausnahme, sondern eher die Regel. Das hat ein Bericht der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte bereits 2014 festgestellt. Damit muss es auch weiterhin ein wichtiges Anliegen der Gesellschaft bleiben, hier entgegenzusteuern. Aus diesem Grund engagiert sich Soroptimist International weltweit für Frauenrechte“.
Juliane Benra
Soroptimist International Oldenburg
„Angesichts der bekannten Zahlen von täglichen Todesfällen, Körperverletzungen und psychischen Folgen durch sexualisierte oder physische Gewalt an Frauen, auch in Deutschland, sollte dieses Thema nicht nur am 25. November präsent sein, sondern an jedem Tag und zu jeder Zeit! Wenn jede dritte Frau in Deutschland und sogar jede zweite mit einer Behinderung davon betroffen ist, begegnet jede(r) Bundesbürger*in in seinem/ihrem näheren Umfeld diesen Frauen. Wir kennen sie oder sind sogar selbst betroffen. Wir alle tragen die Verantwortung zur Beendigung dieser Gewalt. Ich fordere dazu auf, diesen Frauen eine Stimme zu geben und uns mit ihnen zu solidarisieren. Es ist an der Zeit diese Gewaltdelikte endlich zu benennen und entsprechend unter Strafe zu stellen – ohne Ausnahme!“.
Eka Oehne
Vorstandsmitglied des SeGOld e.V.
„Jede dritte bis vierte Frau hat sexualisierte Gewalt erlebt. Neben dieser personalen Gewalt gibt es viele Formen der Diskriminierung und strukturelle Gewalt gegenüber Frauen mit Behinderung. Selbstbestimmung, Teilhabe, Bildung, bessere Arbeits- und Wohnmöglichkeiten, hingucken und ernst nehmen – das sind unsere Aufgaben, um Frauen mit Behinderung zu unterstützen.“
Bettina Unruh
Geschäftsführerin Baumhaus Gesellschaften
„Die gesellschaftliche Dimension und das Fortdauern sexualisierter Gewalt insbesondere auch gegenüber Frauen mit Behinderungen im überdurchschnittlichen Ausmaß machen deutlich, wie dringend eine dauerhafte Auseinandersetzung mit diesem Thema ist. Der Paritätische setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, die Kultur des Wegschauens und Verschweigens zu beenden und eine Kultur des Hinschauens und Ansprechens zu entwickeln. Die Istanbul-Konvention, die in einem eigenen Kapitel auch dezidiert Frauen mit Behinderungen besondere Aufmerksamkeit widmet, muss gesetzlich verankert werden. Die Einrichtung der „Frauenbeauftragten in Einrichtungen“ über das BTHG kann dabei nur ein erster, kleiner Schritt sein, diesem Thema die notwendige Aufmerksamkeit zu widmen. Dazu gehören auch Barrierefreie Zugänge zu bestehenden Hilfs- und Beratungsangeboten wie Frauenhäusern, Beratungsstellen und unabhängigen Meldestellen für Betroffene, die ohne Angst vor Repressalien zugänglich sein müssen und vieles mehr.“
Sebastian Vatterodt
Geschäftsführung des Kreisverbandes Oldenburg-Ammerland Paritätischer Wohlfahrtsverband Niedersachsen e. V.
„Wir treten ein für Selbstbestimmung & gegen sexualisierte Gewalt!!!« Fotorechte: Wildwasser Oldenburg e.V.“
Wildwasser Oldenburg e.V.
Fachberatungsstelle gegen Sexualisierte Gewalt

Zahlreiche Oldenburger Persönlichkeiten aus Kultur, Politik, Glaubensgemeinschaften und Wirtschaft haben in den zurückliegenden Jahren – jeweils anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen (25.11.) ihre Meinung zu diesem Thema öffentlich gemacht. Wir danken allen, die uns mit ihren Standpunkten darin unterstützen, Gewalt gegen Frauen aus der Privatheit zu holen. Wir setzen uns weiter dafür ein, dass relevante Schritte zur Beseitigung dieser Gewaltform unternommen werden. Der Schaden, den Gewalt gegen Frauen den Einzelnen ebenso wie der gesamten Gesellschaft zufügt, ist immens hoch.



Wenn auch Sie sich zum Thema „Gewalt gegen Frauen“ äußern möchten, finden Sie hier Möglichkeit dazu.
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