Datenschutz und Privatsphäre

Der Webbrowser Firefox ist ein freier Webbrowser, der über verschiedene Einstellungen verfügt, um die Privatsphäre der Nutzer*innen im Netz zu verbessern.

Er ist für die meistgenutzten PC-Betriebsysstem (Windows, Apple, Linux) ebenso verfügbar wie für mobile Endgeräte (Smartphones und Tablets) und kann kostenfrei über die Webseite: https://www.mozilla.org/de/ heruntergeladen werden.

Die Datenschutz- und Privatsphäre-Einstellungen lassen sich über das Menü personalisieren.

Tutorial
Datenschutz- und Privatsphäre-Einstellungen (PDF)
 

Phishing-Mails erkennen: 3-Sekunden-Sicherheits-Check

Wer aktuell nach Informationen rund um das Coronavirus sucht, kann Gefahr laufen, von den Falschen „informiert“ zu werden: Themen, die zu bestimmten Zeitpunkten viele Menschen interessieren, sind auch immer ein beliebtes Angriffsziel für Hacker, um Schadsoftware auf Ihrem PC zu platzieren.

Phishing-Mails sind auf den ersten Blick nicht leicht zu erkennen. Gerade im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verschicken Cyberkriminelle massenweise Spam-Mails, um an sensible Daten zu kommen. Sie tarnen sich oft als seriöses Anschreiben einer offiziellen Stelle, eines Unternehmens oder einer Institution.

Unter dem Vorwand aktueller Informationen zu CoViD-19, Rückzahlungen von Förderprogrammen im Rahmen der Corona-Soforthilfe oder Werbung für Schutzausstattungen wird versucht, Schadsoftware auf das Smartphone oder den PC zu spielen, um sensible Daten zu stehlen oder ganze Netzwerke zu verschlüsseln.
 
 Seien Sie gerade jetzt doppelt wachsam, was das Öffnen von Anlagen oder das Klicken von Links in E-Mails angeht.

Mit einem 3-Sekunden-Sicherheits-Check können die Risiken bereits gemindert werden. Absender, Betreff und Anhang bzw. Link sind hierbei vier kritische Punkte, die vor dem Öffnen jeder E-Mail bedacht werden sollten. 
 
  1. Ist der Absender bekannt? (Achten Sie auf die E-Mail Adresse in den eckigen Klammern [….@...])
  2. Ist der Betreff sinnvoll?
  3. Wird ein Anhang von diesem Absender erwartet?
  4. Wohin führt der Link?
In Kombination liefern diese Fragen einen guten Anhaltspunkt, um zu entscheiden, ob die E-Mail als vertrauenswürdig einzustufen ist. Hinterfragen Sie jede E-Mail: Ergibt die Überprüfung der Checkpunkte Absender, Betreff, Anhang/Link insgesamt kein stimmiges Bild, löschen Sie die E-Mail samt Anhang. Im Zweifelsfall sollten Sie vor dem Öffnen persönlich beim Absender nachfragen, ob er eine E-Mail geschickt hat. Erwarten Sie beispielsweise weder eine Rechnung noch eine Mahnung, könnte es sich bei einer Mail mit einer angehängten Rechnung um eine gefälschte E-Mail mit Schadcode handeln. Geben Sie niemals Zugangsdaten zum Online-Banking oder andere vertrauliche Daten auf Webseiten ein, wenn Sie per E-Mail dazu aufgefordert werden. Sie könnten dadurch auf gefälschte Bank- oder Online-Shoppingseiten gelockt und dort Opfert eines Betrugs werden. Kein Geldinstitut oder sonstiger Diensteanbieter im Internet versendet E-Mails, in denen Sie nach PINs, TANs oder Kennwörtern gefragt werden. Auch am Telefon sollten Sie niemals Fragen nach diesen Daten beantworten.
 

Datensicherheit: Was weiß mein Smartphone

Was weiß mein Smartphone über mich?