Sicherheitsberater*innen für Senior*innen

Logo: Sicherheitsberater*innern für Senior*innen

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Bereits im Jahre 2001 ging es dem Präventionsrat, der Polizei und der Seniorenvertretung in Oldenburg darum, Wege zu finden, das Sicherheitsgefühl der Seniorinnen und Senioren auf verschiedenen Feldern zu stärken.

Es entstand das Projekt „Sicherheitsberater*innen für Senior*innen“, kurz „SfS“ genannt.

Die Sicherheitsberater*innen für Senior*innen werden durch Fachleute des Präventionsrates und der Polizei in verschiedenen Präventionsbereichen (Kriminalprävention, Verkehrssicherheit etc.) ausgebildet. 

Die SfS'ler stehen für die Umsetzung der Ziele:
  • Stärkung des objektiven Sicherheitsgefühls der Seniorinnen und Senioren
  • Unnötige Ängste sollen durch Gespräche ausgeräumt werden
  • Abbau der ständig wachsenden Isolation älterer Mitbürger
  • Verbesserung des Vorbeugungsbewusstseins innerhalb der älteren Generation
  • Abbau von Schwellenängsten zur Polizei
  • Weitergabe von Informationen der Polizei und der Vorbeugungsbroschüren der Polizeilichen Kriminalprävention in den eigenen Seniorenkreisen
So haben die „SfS'ler“ einen erheblichen Anteil an der Verbesserung des Vorbeugungsbewusstseins innerhalb der älteren Generation. Die Konzeption basiert auf dem Multiplikatorensystem. Jeder kann „SfS'ler“ werden, vorausgesetzt, er/sie gehört einem Seniorenkreis an, in dem die erhaltenen Informationen weitergeben werden können. Die Tätigkeit ist freiwillig, selbstbestimmend, politisch neutral, nicht kommerziell und natürlich ehrenamtlich.