Der Arbeitskreis Religionen

Die leitende Fragestellung des Arbeitskreises Religionen lautet:

„Was tun Religionen zum Wohle der Stadt?“

Mit diesem Grundgedanken  treffen sich im Arbeitskreis Vertreter*innen verschiedener religiöser Gemeinden, um Angebote zu entwickeln. Im Fokus ist dabei stets, was für ein friedliches Zusammenleben von Bedeutung ist und inwieweit die religiösen Gemeinden selbst dazu beitragen können.

Der Arbeitskreis verfolgt das Ziel, dass die verschiedenen Religionen in Oldenburg gemeinsam zum Wohle der Stadt arbeiten. Man kennt sich und vertraut sich. Die Bürger*innen wissen, wo sie sich informieren können.

Stellungnahmen


NWZ-Reihe: Mitglied im Arbeitskreis Religionen


Aktuelle Zusammensetzung des AK Religionen
    Melanie Blinzler (Moderation, Protokoll), Präventionsrat Oldenburg Aliz Müller (Moderation, Protokoll), Stadt Oldenburg Birgit und Hossein Panahi, Bahá‘í-Gemeinde Sabine van Geuns, Christlich Essenische Kirche Deutschland (Mirjam-v.-Magdala-Gemeinde) Yakub Castur, DITIB Türkisch-Islamische Gemeinde zu Oldenburg e.V. Ulrike Hoffmann, Karin Kaschlun, Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Stadt Oldenburg Karin Kaschlun, Evangelisch-lutherische Kirche Bloherfelde Kathleen Renken, Humanistischer Verband Niedersachsen K.d.ö.R. Ahmed Hazzaa, Islamischer Kulturverein (Maryam Moschee) Ernst Sittig, Jüdische Gemeinde zu Oldenburg Werner Bieberstein, Katholische Kirchengemeinde Manfred Folkers, Verein Achtsamkeit in Oldenburg Ilyas Yanc, Yezidisches Forum e.V. Prof. Dr. Jürgen Heumann, Uni Oldenburg, Institut für Evangelische Theologie und Religionspädagogik Tobias Frick, Forum für Integration und Migration Oldenburg