AK Schule

Der AK Schule setzt sich für ein schulisches Umfeld ein, in dem sich Kinder und Jugendliche mit einem Gefühl von Sicherheit und Respekt den Anforderungen des schulischen Alltags stellen können. Dabei nimmt er auch die Bedürfnisse der Pädagoginnen und Pädagogen mit in den Blick.

Der AK Schule hat sich die Aufgabe gesetzt, Präventionsmaßnahmen für Schulen zu konzipieren, zu koordinieren und zu begleiten.

Wenn von anderen Seiten für die unterschiedlichen Schulformen Projekte entwickelt und dem AK Schule vorgeschlagen werden, beschäftigt sich dieser mit den Projektideen und bewertet sie. Auf Wunsch übernimmt der AK Schule auch die Kommunikation und Koordination mit den Schulen.

Erreicht werden soll …
Schule ist für jede und jeden ein Ort des Respekts und der Sicherheit, an dem es sich gut lernen lässt.

Projekte und Veranstaltungen
  • Die Schulmediation ist ein Projekt der ersten Stunde und weist eine besondere Nachhaltigkeit auf. Seit 2003 werden Lehrkräfte auf Antrag zu Schulmediator*innen ausgebildet. Das OFZ bietet die Ausbildung an, der Förderverein Präventionsrat kümmert sich um die Finanzierung. Sie wird über Spenden von Oldenburger Unternehmen und Institutionen sichergestellt. Die Schulmediator*innen bilden Ihrerseits Schüler-Streitschlichter*innen aus, die sich für ein fried- und respektvolles Miteinander an ihren Schulen und in Oldenburg im Ganzen einsetzen.
  • Lange fand ein Forum für die Schüler-Streitschlichter*innen jährlich statt, der Fortbildung der Kinder und Jugendlichen und ist zugleich mit seinem Angebot eine Anerkennung für deren Arbeit.
  • Das jährlich stattfindende Forum für Schulmediator*innen, Sozialpädagog*innen und Beratungkräfte dient der Fortbildung und dem Austausch dieser mit Prävention beschäftigten Personengruppen.
  • Eine Verstetigung und Weiterentwicklung der Schulmediation findet seit dem Schuljahr 2010/ 2011 mit dem Projekt „Fair kann mehr“ statt. Es beinhaltet eine bedarfsgenaue Implementation, Begleitung und ein Angebot von Fortbildung zur Schulmediation und Prävention auf Anfrage von Schulen in Oldenburg.
  • Am 26. Oktober fand der 13. Oldenburger Präventionstag statt, der vom Arbeitskreis Schule ausgerichtet und geplant wurde. Dort gab es einen Fachvortrag und sieben Workshops zum Thema Medienmündigkeit. Die Lehrkräfte und pädagogischen Fachkräfte waren sehr zufrieden mit dem Weiterbildungsangebot.
Aktivitäten des Fördervereins Präventionsrat Oldenburg e.V. Der Förderverein unterstützt seit 2002 die Ausbildung von Lehrkräften zu Schulmediator*innen. Diese wiederum bilden Schüler*innen zu Schülerstreitschlichter*innen aus. Der Förderverein unterstützt mit Spenden und mit Fundraising das Angebot „Klasse2000“ in Grundschulen und „Lions Quest“ an weiterführenden Schulen. Auch die Weiterentwicklung der Schulmediation mit dem Konzept „Fair kann mehr“ hat der Förderverein finanziell ermöglicht. Zahlreiche weitere Präventionsmaßnahmen an Schulen wurden durch den Förderverein ganz finanziert oder finanziell mitgetragen. Zusammensetzung des AK Schule
  • AK-Leitung: Ulrike Heinrichs, Oldenburger Fortbildungszentrum, C.v.O. Universität Oldenburg
  • Thomas Korten, Präventionsbeauftragter der Polizeiinspektion Oldenburg-Ammerland
  • Frank Beckmann, Mediator, Brückenschlag e. V.
  • Dr. Gabriele Höltzenbein, Gesundheitsberaterin Klasse2000
  • Dr. Jörg Lagemann, Vorsitzender des Verbandes der Beratungslehrer Niedersachsen, Graf-Anton-Günter Gymnasium Oldenburg
  • Stefan Hühne, Präventionsbeauftragter, Nds. Landesschulbehörde, Regionalabteilung Osnabrück
  • Kerstin Koletschka, Wildwasser e. V
  • Sylvia Bilin, Sozialpädagogin, Graf-Anton-Günter Gymnasium Oldenburg
  • Ute Henkensiefken, Deutsches Rotes Kreuz Oldenburg
  • Petra Bremke-Metscher, Amt für Jugend, Familie und Schule, Stadt Oldenburg
Bei Rückfragen oder Interesse an der Arbeit des AK wenden Sie sich gerne an die Geschäftsstelle des PRO. Tel.: 0441/2353611, E-Mail: praeventionsrat@stadt-oldenburg.de

Neuer Flyer zur Kindeswohlgefährdung

Ab sofort steht ein neuer Flyer zum Thema Kindeswohlgefährdung zur Verfügung.

Sie finden darin Informationen und Handlungshinweise im Verdachtfall.

Flyer zur Kindeswohlgefährdung
 
 
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