Hass im Netz

Bildrechte: Präventionsrat Oldenburg

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Gerade jetzt verbringen Nutzer*innen mehr Zeit in der digitalen Welt als dies bisher der Fall war. Dies bedeutet aber auch, dass sie verstärkt mit den Risiken und Gefahren im Internet konfrontiert werden.

Hass im Internet ist eine wachsenden Herausforderungen. Zusätzlich zu Informationsangeboten und Projekten von Institutionen haben sich zivilgesellschaftliche Bewegungen gegründet, um dem Hass aktiv entgegen zuwirken.

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Aktiv im Netz Das Projekt „Love-Storm“ will diesem Hass mit angemessener Gegenrede begegnen und so die Angriffe eindämmen. Damit das gelingt, bietet Love-Storm verschiedene Lernformate an, vom Online-Training über Gruppen-Webinare bis hin zu Workshops vor Ort. Der Verein #ichbinhier ermutigt zu digitaler Zivilcourage. Sie wollen Nutzer*innen Sozialer Netzwerke, Medienvertreter*innen und politische Entscheidungsträger*innen für Hass im Netz sensibilisieren. Die „Hooligans Gegen Satzbau“, kurz #HoGeSatzbau, wurden als digitale Antwort auf einen zunehmenden Rechtsruck, gegründet. Sie sind eine Initiative, die mit den Stilmitteln Ironie und Satire arbeitet und sich dabei Klischees, bevorzugt aus den radikalen Spektren bedient, um diese zu entkräften. Auf der Webseite von Das Nettz sind Initiativen aus dem deutschsprachigem Raum gelistet, die sich für eine positive Debattenkultur und gegen Hate Speech einsetzen.