Einzigartig: Das Tor zum Stadtteil - Eversten

Tor zum Stadtteil - Eversten

Tor zum Stadtteil - Eversten

Ein Wandbild, dass Fremde und Ortskundige mit den Wahrzeichen des Stadtteils empfängt – das ist Bundesweit einzigartig und nur in Oldenburg zu sehen.

Ebenso einzigartig ist die Entstehungsgeschichte: Aus dem Engagement des Präventionsrat Oldenburg (PRO) in Sachen Graffiti entstand dieses Projekt mit Bürger*innen-Beteiligung.

„Unsere Präventionsmaßnahmen zu  illegalen Graffiti haben inzwischen zu einem sehr differenzierten Umgang mit den legalen Flächen geführt. Da lag es nahe, an dieser exponierten Stelle die Bürger*innen selbst mitreden zu lassen“, erklärt Eckhard Wache, Vorsitzender des PRO. Der Bürgerverein Eversten hat sich schnell zur Kooperation bereit erklärt und folglich waren es die Bürger*innen des Stadtteils, die die Motive benannt und dem Wandbild zur Entstehung verholfen haben.

Für die Umsetzung wurde ein breites Bündnis von Unterstützer*innen gewonnen. „Wir sind sehr dankbar für die finanzielle Unterstützung aus so verschiedenen Bereichen der Stadt,“ sagt Petra Averbeck, die als Vorsitzende des Bürgervereins Eversten das Fundraising übernommen hatte. 

Unterstützt wurde das Kunstwerk von: 
    Ortraud Schlungbaum-Stiftung Kulturbüro der Stadt Oldenburg Lions Club Oldenburg-Lappan GSG Oldenburg Bau- und Wohnungsgesellschaft mbH OLB-Stiftung Pohland Projekt & Bau GmbH Braasch GmbH & Co. KG Oldenburgische Landschaft K.d.ö.R Werbegemeinschaft Eversten Bürgerverein Oldenburg-Eversten e.V Förderverein Präventionsrat Oldenburg e.V. und den beiden Oldenburgerinnen Petra Averbeck und Hanna Naber.
„Unser Dank gilt auch der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr sowie dem Amt für Verkehr und Straßenbau in Oldenburg“, ergänzt Melanie Blinzler, Geschäftsführerin des PRO. „Ohne die Unterstützung aus den Behörden wäre das Projekt nicht möglich gewesen.“ Bereits während der Entstehung des Wandbildes gab es Applaus von Passant*innen. Nach der Fertigstellung sind die Rückmeldungen ermutigend: Das Bild überzeugt und hat bereits Ideen für weitere Gestaltungen freigesetzt. Weitere Informationen zur Arbeit des PRO zum Thema Graffiti finden Sie auf der Themenseite "Kultur und Prävention - Graffiti" des PRO.