AK Senioren

Der demografische Wandel stellt eine große Herausforderung an unsere heutige Gesellschaft dar. Die Menschen werden immer älter. Damit einher geht immer mehr, oft durch begründete oder auch unbegründetet Ängste ausgelöst, die soziale Isolation von Seniorinnen und Senioren.

Ziel des Arbeitskreises Senioren ist eine Steigerung der Lebensqualität der Seniorinnen und Senioren, aber auch eine Steigerung der gesellschaftlichen Mitverantwortung der älteren Menschen in unserer Stadt.

Dieses Ziel soll durch Präventionsmaßnahmen in den unterschiedlichsten Bereichen erreicht werden. Dazu sollen Projekte zu verschiedenen Themen initiiert oder unterstützt werden.

Der Arbeitskreis setzt sich aus Vertretern/-innen unterschiedlichster Organisationen und Ehrenamtlichen zusammen und bemüht sich um eine weitgehende Vernetzung aller, die in der Seniorenarbeit tätig sind.

Projekte


Bei Rückfragen oder Interesse an der Arbeit des AK wenden Sie sich gerne an die Geschäftsstelle des PRO.

Tel.: 0441/2353611, E-Mail: praeventionsrat@stadt-oldenburg.de

Sicherheitsberater für Senioren

Bereits im Jahre 2001 ging es dem Präventionsrat, der Polizei und der Seniorenvertretung in Oldenburg darum, Wege zu finden, das Sicherheitsgefühl der Seniorinnen und Senioren auf verschiedenen Feldern zu stärken.

Es entstand das Projekt „Sicherheitsberater/-innen für Senioren“, kurz „SfS“ genannt.

Die Sicherheitsberater/-innen für Senioren werden durch Fachleute des Präventionsrates und der Polizei in verschiedenen Präventionsbereichen (Kriminalprävention, Verkehrssicherheit etc.) ausgebildet. 

Und das soll erreicht werden:
  • Stärkung des objektiven Sicherheitsgefühls der Seniorinnen und Senioren
  • Unnötige Ängste sollen durch Gespräche ausgeräumt werden
  • Abbau der ständig wachsenden Isolation älterer Mitbürger
  • Verbesserung des Vorbeugungsbewusstseins innerhalb der älteren Generation
  • Abbau von Schwellenängsten zur Polizei
  • Weitergabe von Informationen der Polizei und der Vorbeugungsbroschüren der Polizeilichen Kriminalprävention in den eigenen Seniorenkreisen
So haben die „SfS'ler“ einen erheblichen Anteil an der Verbesserung des Vorbeugungsbewusstseins innerhalb der älteren Generation. Die Konzeption basiert auf dem Multiplikatorensystem. Jeder kann „SfS'ler“ werden, vorausgesetzt, er/sie gehört einem Seniorenkreis an, in dem die erhaltenen Informationen weitergeben werden können. Die Tätigkeit ist freiwillig, selbstbestimmend, politisch neutral und natürlich ehrenamtlich. Kommerzielle, eigene Ziele dürfen allerdings nicht verfolgt werden.
 
 
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